• Omas, überall (XV)

    „…Die Omas gegen Rechts Bielefeld setzen sich seit sechs Jahren für eine demokratische Gesellschaft ein. Dafür sprechen sie in Schulen über die Gefahren des Rechtsextremismus und das Grundgesetz, nehmen an Gedenkveranstaltungen teil oder zeigen auf Demos und Kundgebungen gegen Rechts Gesicht. Über 100 Frauen zählen sich mittlerweile zu den Omas gegen Rechts in Bielefeld…“

    Jetzt wurde ihr Einsatz belohnt. Mit dem Bielefelder Integrationspreis, der auch an Emine Gözen von der Initiative für Frieden und Hoffnung e.V. und das MediNetz unter dem Dach des Vereins AK Asyl e.V. Dotiert ist der Preis mit 10.000 Euro.

    Susanne Glahr-Schroeder, Mitbegründerin der Omas gegen Rechts Bielefeld: „Ich möchte, dass meine Enkel in einer Welt aufwachsen, in der die Demokratie weiter Bestand hat.“

    siehe auch Omas gegen Rechts mit Bielefelder Integrationspreis ausgezeichnet, WDR, vom 20.11.2025


  • Podcast: Anna Ohnweiler

    Als Gründerin von „Omas gegen Rechts“ in Deutschland hat Anna Ohnweiler eine Bewegung ins Leben gerufen, die heute Tausende Menschen vereint – für Demokratie, Toleranz und gegen jede Form von Extremismus. Die gebürtige Rumänin, die selbst in einer Diktatur aufwuchs und einst als Staatenlose nach Deutschland kam, erzählt im Podcast „Die Boss“ von Stern.de/RTL+ von der Entstehung der Initiative vor fast acht Jahren und von eigenen Schulungen, um bei Stammtischgesprächen etwas entgegenhalten zu können. Im Gespräch mit Alexandra Frank berichtet sie auch, warum ihr Engagement vor allem auch „Enkelschutz“ bedeutet, weshalb ihr Alter eher hilfreich ist und wie sie zu Einschüchterungsversuchen steht.


  • Filme gegen Rechts: Masterplan am 4. Dezember

    Das Bild zum Trailer

    Das Treffen rechter Vordenker bei Potsdam im November 2023 war ein Weckruf für die deutsche Gesellschaft. Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Masterplan – das Treffen in Potsdam und seine Folgen“ von Volker Heise ist am 4. Dezember, 19 Uhr, im Kommunalen Kino in Esslingen zu sehen. Er beleuchtet die investigative Arbeit der Journalisten von „Correctiv“, die die Veranstaltung publik machten und die dort ventilierten Pläne zur „Remigration“ – von den Teilnehmern verstanden als Massenausweisung von Immigranten oder deren Kindern, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Eine Diskussion schließt sich an.


  • Zitat: Philipp Ruch, Zentrum für politische Schönheit

    „..Wir haben in der Schule gelernt: Faschismus ist etwas total Widerliches, etwas Abstoßendes … das ist das Schlimmste der Welt! Dabei ist Faschismus pure Energie. Schauen wir in unsere Gegenwart: Es ist pure politische Schwerkraft. Faschismus ist sexy! Wir werden dem Phänomen nicht gerecht, wenn wir nicht sehen, welche Anziehungskräfte es in unserer Gesellschaft entfesselt. Es sind gerade nicht nur die Abgehängten und Deklassierten, die den Faschismus wählen. Es sind die Begeisterten. Die mit den glühenden Augen, die in die Kameras schauen und für ihre Partei kämpfen. Sie sind viel begeisterter von ihrer Partei als wir beide von unseren…“

    Zitat aus: der Freitag, 30.10.2025


  • Hechingen: Eintreten für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung

    Demo in Hechingen am 23.11.25 gegen AfD-Landesparteitag

    Mehrere hundert Menschen haben am 23. November in Hechingen auf dem Obertorplatz gemeinsam gefeiert und gegen den AfD-Landesparteitag in der nahegelegenen Stadthalle protestiert. Zur Veranstaltung „Für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung – gegen Spaltung und Hetze“  hatte das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte aufgerufen.

    „Wir OMA GEGEN RECHTS sind die Töchter der Kriegsgeneration. Wir haben beklommen den Auschwitzprozess mitverfolgt und die Abgründe, die offenbar wurden“, sagte Maria von den OGR Tübingen bei der Kundgebung. „Zusammen mit vielen zivilgesellschaftlichen Gruppierungen treten wir daher auch hier und heute gegen die AfD und für die Unantastbarkeit der Menschenwürde jedes einzelnen Individuums ein, und ebenso für unsere freiheitliche Demokratie.“

    Die ganze Rede finden Sie hier.

    Zur Bildergalerie

  • Omas, überall (XIV)

    Omas gegen Rechts Waldshut-Tiengen in Aktion (Foto: Urlich Müller)

    Die Badische Zeitung meldete am vergangenen Sonntag, dass es eine Gruppe der Omas gegen Rechts in Waldshut-Tiengen gibt. Die Doppelstadt an der Schweizer Grenze hat rund 25.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Omas hier wollen sich besonders für Vielfalt, Toleranz und Demokratie einsetzen.

    (mehr …)

  • Paroli bieten gegen Hass und Hetze

    Wenn alle zu Hetze und Lügen schweigen, profitieren die Rechtsextremisten. Wie lässt sich  verhindern, dass rechte Parolen gegen Frauen, Ausländer oder Behinderte als „normal“ wahrgenommen werden? Bei einem Workshop der OMAS GEGEN RECHTS  Stuttgart in Kooperation mit der  Evangelischen Erwachsenenbildung im Rems-Murr-Kreis und der Evangelischen Kirchengemeinde in Fellbach  haben rund 20 Teilnehmende erprobt, wie sie auf Provokationen und Aggressionen angemessen reagieren können. Mehr dazu in der Waiblinger Kreiszeitung.


  • Filme gegen Rechts: Nürnberg 45

    Der Trailer zum Film in der ARD-Mediathek

    ..Am 20. November 1945 beginnt der erste der sogenannten Nürnberger Prozesse. Auf der Anklagebank des Internationalen Militärgerichtshofes sitzen Hermann Göring und 23 weitere ranghohe Nazis, wie Franz von Papen, Wilhelm Keitel oder Albert Speer. Nach monatelangen Verhandlungen verhängt das Militärtribunal zehn Todesurteile und sieben Freiheitsstrafen. Drei Angeklagte werden freigesprochen…

    siehe auch:

    https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/frankenschau/dokudrama-nuernberg-45-100.html

    https://www.sueddeutsche.de/medien/nuernberg-45-ard-kritik-nuernberger-prozesse-arte-doku-li.3332072?reduced=true


  • Erzählsalon im Hotel Silber


    Projekte und ihre Überraschungsmomente – darum ging es im sehr gut besuchten Erzählsalon des Stadtjugendrings und der Omas gegen Rechts Stuttgart am 8. November 2025 im Hotel Silber. Es wurde von vergangenen und gegenwärtigen Projekten erzählt.

    Weitere Projekte geplant

  • Omas, dafür

    Die OMAS GEGEN RECHTS Rottenburg waren jetzt bei der Interkulturellen Woche unter dem Motto „DAFÜR“ sehr aktiv.

    Am Eröffnungstag gab es einen Infostand auf dem Marktplatz. Gezeigt wurden u.a. Kinderbücher zum Thema Vielfalt. Lauter wurde es mit der Trommelgruppe „Bateria Bacana“, nachdenklich mit der Theatergruppe „Tacklack“, die im Rathausfoyer eine Szene aus dem Stück „Europa verteidigen!“ aufführte.

    weiterlesen bei den Omas gegen Rechts


  • Omas Kuchen


    Torta della Nonna, CC BY 4.0 (multiple languages), No Changes done, Autor: Exilexi; Wikipedia

    In Italien nennt man den knusprigen Boden mit einem Herz aus Zitronencreme und garniert mit Pinienkernen „Torta della Nonna“. Es handelt sich dabei, so einschlägige Quellen, um eine Liebeserklärung an die Toskana und an alle Großmütter dieser Welt, die das Leben versüßen. Und hier die Zutaten:

    (mehr …)

  • Omas, überall (Xlll)

    Ein Stand der Omas gegen Rechts in Coburg gab den Ausschlag. Hiltrud Zimmermann dachte, da mache ich mit. Statt sie mit offenen Armen aufzunehmen, legten die Coburger Omas ihr aber nahe, doch in Ansbach, woher Hiltrud kommt, eine eigene Oma-Gruppe zu gründen. Die Idee überzeugte. Ich bin das Jammern satt und will aktiv werden, denn so geht es nicht weiter. Mit Karin Rainer hat sie also die neuen Omas gegen Rechts in Ansbach gegründet. Für Demokratie.

    Die bayerische Stadt Ansbach liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg und hat etwas mehr als 40.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Regierungsbezirk Mittelfranken, in dem Ansbach liegt, grenzt im Westen an Baden-Württemberg.

    Quelle: https://www.flz.de/ich-habe-die-jammerei-satt-das-sind-die-ansbacher-omas-gegen-rechts/cnt-id-ps-3e2a65f1-e1be-4858-ae7e-5e7e4ef07997


  • Hechingen protestiert gegen den AfD-Parteitag am 23. November

    Mit dem Aufruf „Für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung! Gegen Spaltung und Hass“ lädt das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte zum Protest gegen den Landesparteitag der AfD am 23. November in der Stadthalle in Hechingen ein. Am 22. und 23. November sind auf dem Obertorplatz mehrere Aktionen geplant. Am Samstag, 22. November, gibt es ab 16 Uhr Informationen und einen Laternenumzug. Am Sonntag laden die OMAS GEGEN RECHTS und andere Organisationen dort ab 10.30 Uhr zum Treffen ein, um 13 Uhr beginnt die Kundgebung.


  • Erzählsalon?

    Das Konzept des Erzählsalons ist mit dem Namen Katrin Rohnstock verbunden. Rohnstock wurde 1960 in Jena geboren. Sie ist studierte Germanistin und spezialisiert auf Autobiografisches. Ein von ihr entwickeltes Konzept ist der Erzählsalon, der sich in die Tradition des Geschichtenerzählens einreiht und um ein hierarchiefreieres Miteinander bemüht ist.

    Der Stuttgarter Erzählsalon, der von Susanne moderiert wird, findet unregelmäßig im Museum „Hotel Silber“ statt und wird organisiert von den Omas gegen Rechts Stuttgart, dem Stadtjugendring und dem Museum „Hotel Silber“.(b.)


  • Mehr Menschen haben Angst vor Rechtsextremismus

    Symbolbild für die statistischen Daten einer Studie

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung macht alle zwei Jahre eine Umfrage. Die Friedrich-Ebert-Stiftung will wissen, was die Menschen in Deutschland denken und fühlen.

    In diesem Jahr stellten die Forscherinnen und Forscher fest, dass sehr, sehr viele Menschen Angst vor Rechtsextremismus haben. In diesem Jahr mehr als in der Umfrage von vor zwei Jahren.

    (mehr …)

  • Botschafterinnen für Demokratie und Toleranz: Omas gegen Rechts

    Anna Ohnweiler, Gründerin und 1. Vorsitzende des Omas gegen Rechts Deutschland e. V.

    „…Der Verein hat inzwischen über 8000 Mitglieder, von denen etwa 60 Prozent in den einzelnen Regionalgruppen engagiert sind. Der Initiative Omas gegen Rechts in Deutschland fühlen sich etwa 200 Regionalgruppen mit über 35.000 Mitglieder zugehörig.

    Finanziert werden laufende Ausgaben aus einem Spendenkonto. Die Omas (und Opas) leben den politischen Pluralismus – es sind von ganz links bis konservativ alle Einstellungen vertreten, gemeinsam versammelt hinter dem Ziel, gegen den Rechtsextremismus zu arbeiten…“ (Bundeszentrale für politische Bildung)(b.)


  • Filme gegen Rechts: „Soldaten des Lichts“ am 6. November in Esslingen

    Trailer ansehen auf youtube

    Die OMAS GEGEN RECHTS Esslingen und die Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg laden am 6. November, 19 Uhr, zum Dokumentarfilm „Soldaten des Lichts“ ins Kommunale Kino Esslingen ein. Der Film von Julian Vogel und Johannes Büttner beleuchtet eine wachsende Szene von Influencern, Life Coaches und selbsternannten Heilern, die Verschwörungserzählungen verbreiten und in enger Verbindung zu so genannten Reichsbürgern und anderen antidemokratischen Kräften stehen. Es gelingt den Filmemachern, Einblick in eine Parallelwelt zu geben.

    Nach dem Film spricht Theo Rombach mit dem Influencer Rafid Kabir.


  • Erinnerung an die Kinder von Zwangsarbeiterinnen am 16. November

    Engel und Briefumschlag, erinnert an Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Stuttgart

    Mit einem Bildungsfest für Frauen feiert die Volkshochschule Stuttgart am 16. November 100 Jahre Frauenbildung. Bei der Veranstaltung im Bildungshaus Neckarpark in Cannstatt (Lenore-Volz-Straße 23) sind auch die OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart mit dabei. Auf dem Markt der Möglichkeiten stellen sie von 13 bis 17 Uhr ihre Aktion „Wir erinnern an die Kinder der Zwangsarbeiterinnen“ vor. Unter anderem verteilen sie Briefe, die das Schicksal einzelner Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Stuttgart in der Zeit des Nationalsozialismus zeigen.

    Die Aktion basiert auf dem Buch „Im Lager geboren und gestorben“ von Karl-Horst Marquart (Verlag Peter Grohmann Nachfolger, 2024). Der Arzt und Autor hat dokumentiert, dass zwischen 1943 und 1945 in Stuttgart 231 Kinder in Zwangsarbeiterlagern und städtischen Krankenhäusern starben. Für einen Teil der Kinder wurden bereits „Stolpersteine“ verlegt. Die Briefe sollen Besucherinnen inspirieren, diese Orte der Erinnerung aufzusuchen.

    https://vhs-stuttgart.de/100jahrefrauenbildung


  • Rechtsextreme schwächer

    Prognosen zufolge erreichen die Populisten der Partij voor de Vrijheid um Geert Wilders bei der heutigen Parlamentswahl in den Niederlanden nicht einmal 30 Sitze im 150 Sitze umfassenden Parlament, der Tweede Kamer der Staten-Generaal. Noch vor zwei Jahren waren sie mit fast 40 Sitzen die stärkste Partei. Dieses Mal könnte es sein, dass die linksliberalen „Democraten 66“ um Rob Jetten stärker sind und Geert Wilders knapp hinter sich lassen.(b.)

    Quellen; https://www.n-tv.de/politik/Prognose-Wilders-nicht-mehr-staerkste-Kraft-article26129352.html

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlande-rechtspopulisten-wahl-wilders

    https://www.deutschlandfunk.de/parlamentswahl-in-den-niederlanden-prognose-sieht-linksliberale-demokraten-66-knapp-vorne-partei-von-100.html


  • Erzählsalon im Hotel Silber am 8. November

    Einladungskarte für den Erzählsalon am 12. Oktober und am 8. November im Hotel Silber in Stuttgart

    Die OMAS GEGEN RECHTS, der Stadtjugendring Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. laden am Samstag, 8. November, um 15 Uhr alle Interessierten von 12 bis 120 Jahren zu einem Erzählsalon ins Hotel Silber in Stuttgart, Dorotheenstraße 10, ein. In einem Erzählsalon treffen wir uns, um uns über unsere Erlebnisse, Erfahrungen, Enttäuschungen und Hoffnungen zu einem Thema auszutauschen. Das Thema ist: Wie ich Verantwortung für ein Projekt übernahm und dabei eine Überraschung erlebte. Nach dem Erzählen kann überlegt werden, ob ein gemeinsames Projekt von Jung und Alt geplant werden kann.


  • Oma gegen Rechts: Herta Kaiser-Grimm

    Herta Kaiser-Grimm: ein Klick auf das Bild zeigt einen Beitrag der Landesschau Rheinland-Pfalz des SWR vom 2.5.2025.

    Herta Kaiser-Grimm ist engagiert bei den Omas gegen Rechts in Speyer. Der Beitrag erzählt von den Gründen für dieses Engagement und vom Leben einer Frau, die nicht still sein will.(b.)


  • Kundgebung am 18. Oktober: Demokratische Errungenschaften verteidigen

    „Macht mit. Zeigt euch“, appelliert das Netzwerk gegen Rechts und ruft zu einer Kundgebung gegen die Zerstörung demokratischer Errungenschaften auf. Die Veranstaltung am Samstag, 18. Oktober, auf dem Stuttgarter Schlossplatz beginnt um 14 Uhr.

    Mitwirkende: Klaus Dörre (Sozialwissenschaftler), Sebastian Molter (Stuttgarts neuer Asyl­pfarrer – begleitet von einer Betroffenen mit Migrationsgeschichte, Ulrich Bausch (Aufbruch zum ­Frieden), Gratian Riter (Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus), eine Sprecherin der ­CSD-Bewegung, Stuttgart gegen Rechts u. a., Moderator sind Joe Bauer & Co.
    Außerdem dabei: Die Latin-Music-Band Son Sabroso und Dancers across Borders/Salamaleque Dance Company.


  • Handeln gegen Rechts

    Wie verhält man sich, wenn jemand sich rechtsextrem äußert? Was macht man, hat man es plötzlich mit Menschenverachtung zu tun? Wie reagiert man auf Erniedrigung?

    Die Landeszentrale für politische Bildung und die Friedrich-Ebert-Stiftung versuchen darauf Antworten zu geben. Sie bieten Fortbildungskurse an, in denen mutiges Verhalten und gute Argumente trainiert werden. Die Auseinandersetzung mit rechtem Gedankengut und Verhalten wird in nachgespielten Situationen geübt, ausprobiert und verbessert.

    Näheres unter Landeszentrale für politische Bildung und Friedrich-Ebert-Stiftung


  • Omas, überall (XII)

    Preisverleihung an OMAS GEGEN RECHTS Nürnberg

    Nürnberg-Pop, das größte Clubfestival Süddeutschlands, beginnt traditionell mit der Verleihung der „Gunda“. In diesem Jahr übergab Oberbürgermeister Marcus König den  Popkulturpreis unter anderem an die Punkrock-Band Melonball und die Metalband Matriarch. Und an die OMAS GEGEN RECHTS Nürnberg – für ihr gesellschaftliches  Engagement. Die Auszeichnung trägt den Namen einer streitbaren Nürnberger Marktfrau. Die Bäuerin, die 1968 ihren Stand auf dem Hauptmarkt eröffnet hatte, legte sich immer wieder mit Wortwitz, Stimmgewalt und einer Prise Anarchie mit der Obrigkeit an.


  • Oma!

    Foto von Artem Labunsky auf Unsplash

    Der Begriff „Oma“ ist eine liebevolle und familiäre Bezeichnung für die Großmutter. Er stammt aus der Kindersprache als verkürzte und vertraute Form von „Großmutter“ oder „Großmama“ und drückt Wärme, Fürsorge und eine enge emotionale Bindung aus. Omas nehmen oft eine besondere Rolle in Familien ein, geprägt von Weisheit, Fürsorge und der Weitergabe von Traditionen. Der Begriff ist kulturell tief verankert und wird überwiegend positiv wahrgenommen, insbesondere im Kontext von Familie und Enkelkindern.(b.i.)


  • Omas, überall (XI)

    Plakat für Infostand in Ulm

    Vor einem Jahr haben sich engagierte Frauen aus Ulm und drum herum zusammengetan, um sich als OMAS GEGEN RECHTS gemeinsam für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Am Samstag, 11. Oktober, laden sie von 9.30 bis 13 Uhr zum Gespräch und Gratulieren ein – am Berblinger Brunnen in Ulm.


  • Überleben als Oma. 

    „Ein ideales Geschenk, das Lachen garantiert und die schönsten Seiten des Oma-Seins feiert! Großmutter werden mit Humor: eine Gebrauchsanleitung. Oma ist die Beste! Jedes (Enkel)Kind weiß das. Doch bei aller Freude, die die Großelternschaft so mit sich bringt – von Zeit zu Zeit brauchen auch Omas mal eine Auszeit und vor allem eine ordentliche Dosis Humor.“(Verlagstext)(b.)

    Von Peter Butschkow. Illustriert von Peter Butschkow. Oldenburg 2025.

    13 x 21 cm, 64 S., farb. illustr., geb.

    12,00 €

    bei 2001


  • „Subsidiär schutzberechtigt“

    Foto von Liv Bruce auf Unsplash

    Menschen, denen nach der Genfer Flüchtlingskonvention kein Asyl gewährt wird, die jedoch nach Rückkehr in das Land ihrer Herkunft mit menschenunwürdiger Behandlung rechnen müssen – Folter, gewalttätige Übergriffe, unmenschliche Behandlung – können in Deutschland eine zeitlich begrenzte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, weil sie „subsidiär schutzberechtigt“ sind.

    (mehr …)

  • Mutige Richterin

    Photograph of the Honorable Karin J. Immergut.

    Karin Johanna Immergut wurde 1960 in Brooklyn geboren. Sie ist Bundesrichterin, eingesetzt von Donald Trump. Die republikanische Richterin stoppte jetzt die Entsendung der Nationalgarde nach Portland, Oregon, einer Stadt, so Trump, die vom Krieg zerstört und von der Antifa und inländischen Terroristen bedroht sei. Der Fall betreffe, so Immergut in ihrer Entscheidung, drei der grundlegenden Prinzipien der konstitutionellen Demokratie: „das Verhältnis zwischen der Regierung und den Bundesstaaten, das Verhältnis zwischen den Streitkräften und den Strafverfolgungsbehörden und die Rolle der Judikative, die sicherstellen muss, dass die Exekutive die Gesetze einhält… Die USA seien eine Nation des Verfassungsrechts, nicht des Kriegsrechts.“

    Quelle und Zitat: Süddeutsche Zeitung, 4.10.2025


  • Omas, überall (X)

    Omas gegen Rechts in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe

    Im Rahmen von „Room to Grow“, einer von der Kunsthallte Karlsruhe initiierten Veranstaltungsreihe, laden das Künstlerkollektiv „ErnteDanke“ die Karlsruher „Omas gegen Rechts“ am 5. Oktober zum Erntedankfest in die Orangerie der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe ein. Tinka Stock und Nils Weiligmann sind Teil des genannten Künstlerkollektivs. Sie schätzen sehr, wie sie sagen, die Authentizität der Omas. Zu der Tafel, bei der sich in den letzten vier Wochen zahlreiche Vereine und Institutionen der Öffentlichkeit vorgestellt haben, darf Kaffee, Kuchen, Blumen und alles, was den Omas nützlich ist, mitgebracht werden.(b.)

    Quelle: https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/warum-die-omas-gegen-rechts-zu-erntedank-in-der-karlsruher-kunsthalle-sind

    siehe auch https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/termine/omas-gegen-rechts-erntedanke/