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Stuttgart: Netzwerk gegen Rechts lädt zu Ratschlag ein: Was können wir – noch – tun gegen Rechts?

Nach den Landtagswahlen im Osten lädt das Netzwerk gegen Rechts am 27. September zu einem Ratschlag in den Württembergischen Kunstverein ein. Dort soll diskutiert, beraten, nach Lösungen gesucht werden: Welche Mittel haben wir, um eine rechtsextreme Dominanz in der Republik zu verhindern? Zorn und Wut in der Bevölkerung haben Gründe: Wir brauchen eine gerechtere Politik, eine bessere Demokratie

Mit dabei: Jakob Springfeld Junger Aktivist aus Zwickau/Sachsen und Autor des Buches „Der Westen hat keine ­Ahnung, was im Osten passiert. Warum das Erstarken der Rechten für uns alle eine ­Bedrohung ist“. Volker Lösch Regisseur und Aktivist, lange am ­Staatstheater ­Stuttgart ­tätig und vielen von uns noch als wortgewaltiger ­Aktivist gegen ­Stuttgart 21 bekannt. Katja Sternberger Institut für Rechtsextremismusforschung der Uni ­Tübingen (IRex). Kerstin Müller Leuchtlinie, Fach- und Beratungsstelle für ­Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg. Karimael Buledi Legal Café Cannstatt, Beratung zu Asyl, Migration, ­Racial Profiling, Polizeigewalt und Diskriminierung und ISD Bund e. V. ­Initiative Schwarze Menschen in Deutschland.

Zu Wort kommen wird auch das Publikum.

Der Ratschlag wird unterstützt von der Kontext: Wochenzeitung als Kooperations­partnerin und der Initiative AnStifter.

Eintritt frei!