Autor: Eske
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Wann wohl das Leid ein Ende hat – Briefe und Gedichte aus Theresienstadt
von Ilse Weber, herausgegeben von Ulrike Mighal, Hanserverlag, 2008.„Dieses Buch macht deutlich, wie bedroht ein ganz normales Leben ist unter dem Nationalsozialismus, Menschenverachtung und Hass. Und wie geschützt wir heute durch das Grundgesetz unserer Demokratie sind.“
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Mein Weg über die Pyrenäen – Erinnerungen 1940/41
von Lisa Fittko, dtv, 2004.„Lisa Fittko beschreibt in ihrem Buch sehr eindrücklich und bewegend den Beginn und Verlauf der Nazi-Diktatur und wie sie zusammen mit ihrem Mann Hans für viele Verfolgte des Hitler-Regimes die Flucht über die Pyrenäen nach Spanien organisierte.“
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Zehn jagen Mister X
von Erika Mann, Rowohlt Verlag, 2019.„Erika Mann hat 1942 mit ihrem spannenden politischen Kinderbuch über die Gemeinschaft der „Vereinten Kinder“ ihrer Hoffnung auf den Zusammenhalt der Vereinten Nationen Ausdruck verliehen.“
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Die Wut, die bleibt
von Mareike Fallwickl, Rowohlt Verlag, 2022.„Das aus meiner Sicht wichtigste Buch der letzten Jahre für Frauen aller Generationen, besonders für diejenigen, die noch immer glauben, wir Frauen hätten mit der gesetzlich verankerten Gleichberechtigung alle Möglichkeiten.“
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Laya und die Löwen
von Uta Jara, illustriert von Alireza Hashempour, das blaue A, 2022.„Ein kleines Mädchen mag gerne mit steinernen Löwen reden. Als sie mit ihrer Familie in in anderes Land fliehen muss, ist sie froh, auch an diesem Ort wieder steinerne Löwen zu finden, welche ihr helfen. Denn Ihre geliebte Freundin kann nun mit ihrer Familie zu…
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Leipziger Zeitung: Keine Regenbogenflagge auf dem Bundestag zum CSD: Omas gegen Rechts schreiben einen Offenen Brief
Julia Klöckner, die Bundestagspräsidentin, verweist Abgeordnete wegen falscher Kleiderordnung des Saales, verbietet die Teilnahme der queeren Bundestagsgruppe am CSD und will die Regenbogenflagge nicht mehr auf dem Bundestag sehen. Das ist zuviel! Die Leipziger Omas gegen Rechts wehren sich.(b.) Leipziger Zeitung
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WELT ONLINE:«Liebe verbindet»: Queere Menschen feiern CSD in Düsseldorf
Bei Sonnenschein und teils drückender Hitze steigt in Düsseldorf der Christopher Street Day. Mit dabei die «Omas gegen Rechts».(b.)
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Ostthüringer Zeitung: „Omas gegen rechts“ im Saale-Orla-Kreis
Auf dem Neumarkt in Schleiz gab es am Freitag anlässlich des Weltflüchtlingstages eine Kundgebung der neuen Regionalgruppe Saale-Orla-Kreis von „Omas gegen rechts“.(b.)
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USA: „Omas gegen rechts? So eine Gruppe können wir hier in Berkeley auch gut gebrauchen“
Auf einer Demo in Berkeley, Kalifornien, wird eine 71-jährige Frau mit einem Elektroschocker angegriffén. Die Dame wehrt sich und macht den Angreifer unschädlich. In dem Artikel von Claus Hecking erklärt die Frau, welche Symbolkraft die Aktion hat und was sie auf die Barrikaden treibt. Mehr lesen im Spiegel
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Warum gegen rechts
Omas sind vor allem gegen rechts, aber auch gegen eine unreformierte Groß- und Kleinschreibung. Ob „rechts“ nämlich großgeschrieben wird oder klein, sollte uns nicht davon abhalten, uns auf vielfältige Weise gegen rechte Weltanschauungen zu äußern
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Oma werden
Man wird nicht als Oma geboren, man wird es. Bei uns kann beinahe jede und jeder Oma werden. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Augenfarbe, Körper- und Schuhgröße.
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Bremen: „Omas gegen Rechts“ sind Frauen*gruppe des Jahres
Bei der Preisverleihung (von links nach rechts): Rania Enan (Beisitzerin Landesfrauenrat Bremen), Antje Jess (1. Vorsitzende Landesfrauenrat Bremen), Senatorin Claudia Bernhard, Andrea Türk (Omas gegen Rechts, Ortsgruppe Bremerhaven), Renate Witzel-Diekmann (Omas gegen Rechts, Ortsgruppe Bremen), Ruth Johann (Omas Gegen Rechts, Ortsgruppe Bremen-Nord) und die Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm. Foto: Sentaspressestelle Der Landesfrauenrat Bremen hat die…
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„Nicht still sein, nicht wegschauen“
Die Union im Bundestag hat mit einer Kleinen Anfrage zahlreiche Vertretungen der Zivilgesellschaft in ihrem Kampf um die Demokratie diskreditiert. Die Wienerin Susanne Scholl, eine der ersten Omas gegen Rechts, warnt vor einer Kampagne gegen die, die sich dem Rechtsextremismus entgegenstellen. Weiterlesen bei Kontext
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8. März: Frauentag
Clara Zetkin, eine deutsche Sozialistin, schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen trotz des Widerstands ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor. Die Idee dazu stammte aus den USA, wo die Sozialistische Partei Amerikas 1908 einen nationalen Kampftag für das Frauenwahlrecht initiierte. Der erste Frauentag fand am…
