• Omas, überall (XVIII)

    Von Offenburg, zentral am Westrand des Gebirges gelegen, zieht sich das Kinzigtal im mittleren Schwarzwald in südöstlicher Richtung breit und mit vielen Nebentälern weit in den Schwarzwald hinein. Platz genug also für eine lokale Gruppe der Omas gegen Rechts, die es hier seit 2024 gibt.

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  • Wir haben die Wahl – Infos der OMAS GEGEN RECHTS zur Landtagswahl in mehreren Sprachen

    Am 8. März können rund 7,7 Millionen Menschen in Baden-Württemberg darüber entscheiden, wer künftig im Land regiert. Wählt demokratisch und verhindert, dass weiterhin Rechtsextremisten im Parlament sitzen, appellieren die OMAS GEGEN RECHTS Baden-Württemberg und liefern Argumente in ihrem Flyer zur Landtagswahl. Diesen gibt es nun auch in englischer, russischer, spanischer, türkischer und ukrainischer Sprache.


  • Omas, überall (XVII)

    OMAS GEGEN RECHTS Esslingen

    Die OMAS GEGEN RECHTS Esslingen feiern. Im Herbst 2024 gründete sich auch in Esslingen eine OGR-Gruppe, der Verein wurde im Januar 2025 eingetragen. Seitdem haben die Esslinger*innen Seminare, Fortbildungen, Infostände und Veranstaltungen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern durchgeführt.

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  • Zitat: Dennis Radtke, Vorsitzender des Arbeitnehmerflügels der CDU

    Ich verstehe nicht, „warum (die CSU mit ihrer Forderung von Massenabschiebung) zwei Monate vor extrem wichtigen Landtagswahlen das Nummer-eins-Thema der AfD wieder groß macht, während Fragen wie bezahlbarer Wohnraum, Wirtschaftswachstum, verlässliche Sozialreformen und die Zukunft Europas weiter auf Antworten warten.“

    (2026, so Abgeordnete der CSU auf ihrer traditionellen Winterklausur in Kloster Seeon, müsse es eine „große Abschiebeoffensive“ geben „mit Linienflügen und auch nach Syrien und Afghanistan“)

    Quelle: Süddeutsche Zeitung, 3.1.2026


  • Dr. Hendrik Cremer liest in Tübingen: „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen.“

    Do., 8. Januar, 19 Uhr,
    Gemeindesaal Eberhardskirche,
    Eugenstr. 26, Tübingen
    Eintritt 10 Euro

    .KLAPPENTEXT DES BUCHES

    Die Gefahr, die von der AfD ausgeht, wird im öffentlichen Diskurs nicht abgebildet. Die Partei wird verharmlost, indem sie etwa als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Dabei hat sie sich längst zu einer rechtsextremen Partei entwickelt. Ihre Gewaltbereitschaft wird regelmäßig ausgespart. Zugleich erzielt sie hohe Zustimmungswerte, und Vertreter:innen demokratischer Parteien grenzen sich nicht genügend von ihr ab. Cremer zeigt eine Entwicklung, die angesichts der deutschen Geschichte lange nicht für möglich gehalten wurde. Die Strategie der AfD droht aufzugehen, wenn sich der Umgang mit ihr nicht grundlegend wandelt.(b)


  • Zitat: Jan Böhmermann, Showmaster

    „…Es ist vielleicht nicht neu, aber immer wieder beeindruckend, wenn man es erlebt: Wie sich im echten Leben, also bei analogen Begegnungen, Dinge in Minuten auflösen, die online zu Bürgerkriegen führen…Es ist alles in der Realität nicht 20 Prozent so schlimm, wie uns das Internet glauben machen will. In der zwischenmenschlichen Begegnung war alles .. lösbar. „

    aus einem Interview der Süddeutschen Zeitung, veröffentlicht am 15.11.2025


  • Brigitte Bardot ist tot

    Brigitte Bardot, so heißt es in der Süddeutschen Zeitung, habe gemacht, was sie wollte. Genauso in ihren Filmen, wie im wirklichen Leben.

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  • Augen-auf-Kinotag am 27. Januar im Atelier am Bollwerk: Das geheime Stockwerk

    Karli entdeckt, dass er im Hotel seiner Eltern mithilfe eines alten Lastenaufzugs in der Zeit reisen kann, und landet in einem Stockwerk im Jahr 1938! Dort freundet er sich mit dem jüdischen Mädchen Hannah und dem Schuhputzer Georg an. Gemeinsam lösen sie einen aufregenden Kriminalfall, und Karli begreift, was für ein Schatten über der Welt seiner neuen Freund:innen liegt.

    Der Film „Das geheime Stockwerk“ von Norbert Lechner wird anlässlich des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar im Atelier am Bollwerk in Stuttgart gezeigt. Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft und die OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart laden im Rahmen des Augen-auf-Kinotags um 18 Uhr zur Premiere ein.

    Schulkino: Vier Filme zum Nationalsozialismus

  • OMAS beim Konzert der Fantastischen Vier

    Die OMAS GEGEN RECHTS finanzieren sich durch Spenden – bei den Fantas in der Schleyerhalle sammelten sie Pfandbecher.

    Es gibt nichts Gutes – außer man tut es. Zahlreiche Fans der Fantastischen Vier taten genau das. Bei den zwei Konzerten der Hiphop-Band in der Stuttgarter Schleyerhalle überließen sie ihre Pfandbecher den OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart. Diese hatten vor dem Auftritt von Smudo und Co. die Besucher*innen Gäste über ihre Sammelaktion informiert und nahmen danach die beliebten Fanta-Becher entgegen. Manche Gäste, die sich von dem Souvenir nicht trennen wollten, spendeten stattdessen Geld. Herzlichen Dank euch allen.

    Mit einem Teil der Einnahmen finanzieren die OMAS ihre Arbeit für die Demokratie – unter anderem Informationsmaterial zur Landtagswahl am 8. März 2026. Der andere Teil geht an die Hamburger Initiative Laut gegen Rechts, mit der die Fantastischen Vier seit über 20 Jahren zusammenarbeiten.


  • DLRG Württemberg: Mitgliedschaft unvereinbar mit Personen, die aktiv die AfD unterstützen

    Foto: DLRG

    Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. – DLRG – hat ihre Satzung dahingehend erweitert, so heißt es in der Stuttgarter Zeitung, dass die Mitgliedschaft in der DLRG der Person verweigert wird, die „Organisationen, Vereinigungen oder Parteien aktiv unterstützt, deren Ziele in Wort und Tat mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung unvereinbar sind“. Insbesondere gelte dies, wenn die Organisation, Vereinigung oder Partei „im Verfassungsschutzbericht des Bundes oder des Landes Baden-Württemberg aufgeführt ist“.

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  • Krüppel gegen Rechts

    Foto von Gerson Lozano auf Unsplash

    Die Initiative „Krüppel gegen Rechts“ aus Kassel warnt vor der AfD und einer zunehmenden Menschenfeindlichkeit. Gründerin Claudia Buntzel, die eine psychische Beeinträchtigung hat, erklärt, die Gruppe setze sich „für Menschenrechte und gegen rechte Hetze“ ein. Sie weiß, dass der Name provoziert, sieht darin aber eine bewusste Wiederaneignung eines Schimpfworts. „Der Name macht mit Stolz auf ein Thema aufmerksam: Wir waren die, die früher umgebracht wurden“, sagt Buntzel. Die bundesweite Bewegung knüpft an die „Krüppelbewegung“ der 1980er-Jahre an, die bereits mit dem Begriff provozierte, um Diskriminierung sichtbar zu machen.(bi.)


  • Rosa von Praunheim ist tot

    Dieses Bild wurde von Martin Kraft unter der freien Lizenz CC BY-SA 3.0 veröffentlicht

    „…Rosa von Praunheim (bürgerlich Holger Bernhard Bruno Mischwitzky; * 25. November 1942 in Riga als Holger Radtke, † 17. Dezember 2025 in Berlin[1][2]) war ein deutscher Film- und Theaterregisseur, Produzent, Autor, Professor für Regie sowie Aktivist, öffentlicher Wegbereiter und Mitbegründer der LGBTQ-Bewegung in Deutschland…“(b.)

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  • Omas, überall (XVI)

    Der Protest gegen rechtsextreme Aufmärsche in Nürnberg nimmt an Dynamik zu. Besonders im Umfeld des weltberühmten Christkindlesmarkts formiert sich Widerstand: Die Initiative „Omas gegen Rechts“ erhält zunehmend Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Geschäftsleuten. Viele Betreiber von Weihnachtsbuden beklagen Umsatzeinbußen, weil die rechtsextremen Kundgebungen in der Innenstadt Besucher abschrecken und für ein Gefühl von Unsicherheit sorgen.(bi.)


  • Wir nennen ihre Namen – Mahnwache für 221 Todesopfer rechter Gewalt

    Am 35. Todestag von Amadeu Antonio versammelten sich die OMAS GEGEN RECHTS in Esslingen zu einer Mahnwache. Sie verlasen die Namen, Alter, Tag und Ort des Todes von insgesamt 221 Personen, die in Deutschland seit 1990 von rechten Gewalttätern ermordet wurden.
    Amadeu Antonio war 1987 als Vertragsarbeiter von Angola in die DDR gekommen. Am 24. November 1990 wurde der 27-Jährige in Eberswalde von einer Gruppe Skinheads niedergeschlagen. Er starb elf Tage später an den schweren Kopfverletzungen. Zu seinem Gedenken wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung gegründet, die die Gesellschaft gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus stärken soll.


  • Zitat: Niccolò Raselli, 1995 bis 2012 Ordentlicher Richter am Schweizerischen Bundesgericht in Lausanne

    „…Die Forde­rung nach einem Verbot der AfD kommt dem Einge­ständnis gleich, weder die poli­ti­schen Struk­turen noch die mass­ge­benden poli­ti­schen Kräfte seien in der Lage, die AfD aufzu­halten. Gerade für solche Konstel­la­tionen ist die Verbots­klausel des Grund­ge­setzes konzi­piert. Denn besteht die Über­zeu­gung, die demo­kra­ti­schen Abwehr­kräfte seien hinrei­chend, um die rechts­staat­li­chen Struk­turen und die Grund­rechte zu erhalten, ist eine Verbots­klausel eigent­lich überflüssig…“(b.)

    aus geschichtedergegenwart.ch vom 19.10.2025


  • Omas, überall (XV)

    „…Die Omas gegen Rechts Bielefeld setzen sich seit sechs Jahren für eine demokratische Gesellschaft ein. Dafür sprechen sie in Schulen über die Gefahren des Rechtsextremismus und das Grundgesetz, nehmen an Gedenkveranstaltungen teil oder zeigen auf Demos und Kundgebungen gegen Rechts Gesicht. Über 100 Frauen zählen sich mittlerweile zu den Omas gegen Rechts in Bielefeld…“

    Jetzt wurde ihr Einsatz belohnt. Mit dem Bielefelder Integrationspreis, der auch an Emine Gözen von der Initiative für Frieden und Hoffnung e.V. und das MediNetz unter dem Dach des Vereins AK Asyl e.V. Dotiert ist der Preis mit 10.000 Euro.

    Susanne Glahr-Schroeder, Mitbegründerin der Omas gegen Rechts Bielefeld: „Ich möchte, dass meine Enkel in einer Welt aufwachsen, in der die Demokratie weiter Bestand hat.“

    siehe auch Omas gegen Rechts mit Bielefelder Integrationspreis ausgezeichnet, WDR, vom 20.11.2025


  • Podcast: Anna Ohnweiler

    Als Gründerin von „Omas gegen Rechts“ in Deutschland hat Anna Ohnweiler eine Bewegung ins Leben gerufen, die heute Tausende Menschen vereint – für Demokratie, Toleranz und gegen jede Form von Extremismus. Die gebürtige Rumänin, die selbst in einer Diktatur aufwuchs und einst als Staatenlose nach Deutschland kam, erzählt im Podcast „Die Boss“ von Stern.de/RTL+ von der Entstehung der Initiative vor fast acht Jahren und von eigenen Schulungen, um bei Stammtischgesprächen etwas entgegenhalten zu können. Im Gespräch mit Alexandra Frank berichtet sie auch, warum ihr Engagement vor allem auch „Enkelschutz“ bedeutet, weshalb ihr Alter eher hilfreich ist und wie sie zu Einschüchterungsversuchen steht.


  • Filme gegen Rechts: Masterplan am 4. Dezember

    Das Bild zum Trailer

    Das Treffen rechter Vordenker bei Potsdam im November 2023 war ein Weckruf für die deutsche Gesellschaft. Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Masterplan – das Treffen in Potsdam und seine Folgen“ von Volker Heise ist am 4. Dezember, 19 Uhr, im Kommunalen Kino in Esslingen zu sehen. Er beleuchtet die investigative Arbeit der Journalisten von „Correctiv“, die die Veranstaltung publik machten und die dort ventilierten Pläne zur „Remigration“ – von den Teilnehmern verstanden als Massenausweisung von Immigranten oder deren Kindern, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Eine Diskussion schließt sich an.


  • Zitat: Philipp Ruch, Zentrum für politische Schönheit

    „..Wir haben in der Schule gelernt: Faschismus ist etwas total Widerliches, etwas Abstoßendes … das ist das Schlimmste der Welt! Dabei ist Faschismus pure Energie. Schauen wir in unsere Gegenwart: Es ist pure politische Schwerkraft. Faschismus ist sexy! Wir werden dem Phänomen nicht gerecht, wenn wir nicht sehen, welche Anziehungskräfte es in unserer Gesellschaft entfesselt. Es sind gerade nicht nur die Abgehängten und Deklassierten, die den Faschismus wählen. Es sind die Begeisterten. Die mit den glühenden Augen, die in die Kameras schauen und für ihre Partei kämpfen. Sie sind viel begeisterter von ihrer Partei als wir beide von unseren…“

    Zitat aus: der Freitag, 30.10.2025


  • Hechingen: Eintreten für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung

    Demo in Hechingen am 23.11.25 gegen AfD-Landesparteitag

    Mehrere hundert Menschen haben am 23. November in Hechingen auf dem Obertorplatz gemeinsam gefeiert und gegen den AfD-Landesparteitag in der nahegelegenen Stadthalle protestiert. Zur Veranstaltung „Für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung – gegen Spaltung und Hetze“  hatte das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte aufgerufen.

    „Wir OMA GEGEN RECHTS sind die Töchter der Kriegsgeneration. Wir haben beklommen den Auschwitzprozess mitverfolgt und die Abgründe, die offenbar wurden“, sagte Maria von den OGR Tübingen bei der Kundgebung. „Zusammen mit vielen zivilgesellschaftlichen Gruppierungen treten wir daher auch hier und heute gegen die AfD und für die Unantastbarkeit der Menschenwürde jedes einzelnen Individuums ein, und ebenso für unsere freiheitliche Demokratie.“

    Die ganze Rede finden Sie hier.

    Zur Bildergalerie

  • Omas, überall (XIV)

    Omas gegen Rechts Waldshut-Tiengen in Aktion (Foto: Urlich Müller)

    Die Badische Zeitung meldete am vergangenen Sonntag, dass es eine Gruppe der Omas gegen Rechts in Waldshut-Tiengen gibt. Die Doppelstadt an der Schweizer Grenze hat rund 25.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Omas hier wollen sich besonders für Vielfalt, Toleranz und Demokratie einsetzen.

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  • Paroli bieten gegen Hass und Hetze

    Wenn alle zu Hetze und Lügen schweigen, profitieren die Rechtsextremisten. Wie lässt sich  verhindern, dass rechte Parolen gegen Frauen, Ausländer oder Behinderte als „normal“ wahrgenommen werden? Bei einem Workshop der OMAS GEGEN RECHTS  Stuttgart in Kooperation mit der  Evangelischen Erwachsenenbildung im Rems-Murr-Kreis und der Evangelischen Kirchengemeinde in Fellbach  haben rund 20 Teilnehmende erprobt, wie sie auf Provokationen und Aggressionen angemessen reagieren können. Mehr dazu in der Waiblinger Kreiszeitung.


  • Filme gegen Rechts: Nürnberg 45

    Der Trailer zum Film in der ARD-Mediathek

    ..Am 20. November 1945 beginnt der erste der sogenannten Nürnberger Prozesse. Auf der Anklagebank des Internationalen Militärgerichtshofes sitzen Hermann Göring und 23 weitere ranghohe Nazis, wie Franz von Papen, Wilhelm Keitel oder Albert Speer. Nach monatelangen Verhandlungen verhängt das Militärtribunal zehn Todesurteile und sieben Freiheitsstrafen. Drei Angeklagte werden freigesprochen…

    siehe auch:

    https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/frankenschau/dokudrama-nuernberg-45-100.html

    https://www.sueddeutsche.de/medien/nuernberg-45-ard-kritik-nuernberger-prozesse-arte-doku-li.3332072?reduced=true


  • Erzählsalon im Hotel Silber


    Projekte und ihre Überraschungsmomente – darum ging es im sehr gut besuchten Erzählsalon des Stadtjugendrings und der Omas gegen Rechts Stuttgart am 8. November 2025 im Hotel Silber. Es wurde von vergangenen und gegenwärtigen Projekten erzählt.

    Weitere Projekte geplant

  • Omas, dafür

    Die OMAS GEGEN RECHTS Rottenburg waren jetzt bei der Interkulturellen Woche unter dem Motto „DAFÜR“ sehr aktiv.

    Am Eröffnungstag gab es einen Infostand auf dem Marktplatz. Gezeigt wurden u.a. Kinderbücher zum Thema Vielfalt. Lauter wurde es mit der Trommelgruppe „Bateria Bacana“, nachdenklich mit der Theatergruppe „Tacklack“, die im Rathausfoyer eine Szene aus dem Stück „Europa verteidigen!“ aufführte.

    weiterlesen bei den Omas gegen Rechts


  • Omas Kuchen


    Torta della Nonna, CC BY 4.0 (multiple languages), No Changes done, Autor: Exilexi; Wikipedia

    In Italien nennt man den knusprigen Boden mit einem Herz aus Zitronencreme und garniert mit Pinienkernen „Torta della Nonna“. Es handelt sich dabei, so einschlägige Quellen, um eine Liebeserklärung an die Toskana und an alle Großmütter dieser Welt, die das Leben versüßen. Und hier die Zutaten:

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  • Omas, überall (Xlll)

    Ein Stand der Omas gegen Rechts in Coburg gab den Ausschlag. Hiltrud Zimmermann dachte, da mache ich mit. Statt sie mit offenen Armen aufzunehmen, legten die Coburger Omas ihr aber nahe, doch in Ansbach, woher Hiltrud kommt, eine eigene Oma-Gruppe zu gründen. Die Idee überzeugte. Ich bin das Jammern satt und will aktiv werden, denn so geht es nicht weiter. Mit Karin Rainer hat sie also die neuen Omas gegen Rechts in Ansbach gegründet. Für Demokratie.

    Die bayerische Stadt Ansbach liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg und hat etwas mehr als 40.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Regierungsbezirk Mittelfranken, in dem Ansbach liegt, grenzt im Westen an Baden-Württemberg.

    Quelle: https://www.flz.de/ich-habe-die-jammerei-satt-das-sind-die-ansbacher-omas-gegen-rechts/cnt-id-ps-3e2a65f1-e1be-4858-ae7e-5e7e4ef07997


  • Hechingen protestiert gegen den AfD-Parteitag am 23. November

    Mit dem Aufruf „Für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung! Gegen Spaltung und Hass“ lädt das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte zum Protest gegen den Landesparteitag der AfD am 23. November in der Stadthalle in Hechingen ein. Am 22. und 23. November sind auf dem Obertorplatz mehrere Aktionen geplant. Am Samstag, 22. November, gibt es ab 16 Uhr Informationen und einen Laternenumzug. Am Sonntag laden die OMAS GEGEN RECHTS und andere Organisationen dort ab 10.30 Uhr zum Treffen ein, um 13 Uhr beginnt die Kundgebung.


  • Erzählsalon?

    Das Konzept des Erzählsalons ist mit dem Namen Katrin Rohnstock verbunden. Rohnstock wurde 1960 in Jena geboren. Sie ist studierte Germanistin und spezialisiert auf Autobiografisches. Ein von ihr entwickeltes Konzept ist der Erzählsalon, der sich in die Tradition des Geschichtenerzählens einreiht und um ein hierarchiefreieres Miteinander bemüht ist.

    Der Stuttgarter Erzählsalon, der von Susanne moderiert wird, findet unregelmäßig im Museum „Hotel Silber“ statt und wird organisiert von den Omas gegen Rechts Stuttgart, dem Stadtjugendring und dem Museum „Hotel Silber“.(b.)


  • Mehr Menschen haben Angst vor Rechtsextremismus

    Symbolbild für die statistischen Daten einer Studie

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung macht alle zwei Jahre eine Umfrage. Die Friedrich-Ebert-Stiftung will wissen, was die Menschen in Deutschland denken und fühlen.

    In diesem Jahr stellten die Forscherinnen und Forscher fest, dass sehr, sehr viele Menschen Angst vor Rechtsextremismus haben. In diesem Jahr mehr als in der Umfrage von vor zwei Jahren.

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