• Omas, überall (VI)

    Das Bild zum Tag der Demokratie der Omas gegen Rechts in Rosenheim

    Rosenheim liegt im Alpenvorland. Mit knapp 65.000 Einwohnern ist diese kreisfreie Stadt keine Großstadt, aber groß genug, dass eine Gruppe Frauen am 15.9.2025 den „Tag der Demokratie“ feiert. Dieser Tag wurde vor 18 Jahren von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufen. Es sind die Omas gegen Rechts, die hier aktiv werden. An ihrem Infostand, den sie auf dem Max-Josefs-Platz aufstellen werden, wird es das „Demokratie-Rad“ geben, den „demokratischen Wertewürfel“ und die „Demokratiepyramide“. Und das alles, um zu zeigen, wie wichtig Demokratie ist.(b.)

    Quelle: https://innpuls.me/infostand-der-omas-gegen-rechts-zum-tag-der-demokratie/

    Omas gegen Rechts Rosenheimt: https://www.omasgegenrechts-rosenheim.de

    Bild: mit freundlicher Genehmigung der Omas aus Rosenheim


  • „Schweigen ist Zustimmung“

    Doppelkopf: Ein Podcast des Hessischen Rundfunks HR2

    Im Jahr 2024 besuchte Janina Senger zum ersten Mal in ihrem Leben eine Demonstration. Dort begegnete sie den „Omas gegen Rechts“.

    Ein Podcast in der Serie „Doppelkopf“ des Hessischen Rundfunkts HR2.

    Zu hören hier


  • Frauenpreis an Omas gegen Rechts

    Christina Mayrhuber, Monika Salzer, Stadträtin Kathrin Gaal, Heidemarie Egger, Julia Moser und Eva Maria Fink (v.l.n.r.)

    Christina Mayrhuber, Monika Salzer, Stadträtin Kathrin Gaal, Heidemarie Egger, Julia Moser und Eva Maria Fink (v.l.n.r.; Foto: Stadt Wien/Martin Votava)

    Wien ist eine schöne Stadt. Auch weil Wien einen Frauenpreis vergibt. In diesem Jahr zum 24. Mal. Ausgezeichnet wurden jetzt eine Ökonomin, eine Interessenvertretung von Frauen mit Behinderung und… die Gründerin der Omas gegen Rechts, Monika Salzer, in der Kategorie „Alltagsheldinnen“. Monika Salzer sagt: „Meiner Generation war klar, dass sie für die Demokratie kämpfen müssen. Es darf nicht alles so enden, wie es meine Eltern beschrieben haben. Wir wollen der Jugend das Gefühl geben, dass es sich lohnt, für unsere Demokratie zu kämpfen“. Der Wiener Frauenpreis ist mit 3.000 Euro dotiert. Die Liste der Preisträgerinnen der vergangenen Jahre findet man hier.(b.)

    Quelle: https://wien.orf.at/stories/3321220/


  • Omas, überall (V)

    In einem kleinen Ort mit weniger als 40.000 Einwohnern sind 330 Menschen, die sich für einen Aufmarsch zusammenfinden, viel. Wenn diese Menschen dann aber gegen bestimmte Mitbürgerinnen und Mitbürger demonstrieren, dann ist das zu viel. Das fanden auch 200 Ortsansässige und gingen auf die Straße, um ihr Missfallen gegen entsprechende rechtslastige Demonstrationen auszudrücken. Dabei soll es aber nicht bleiben, hört man. Zwei Frauen ergriffen die Initiative, um zu zeigen, dass auch im ländlichen Raum etwas gegen rechtsradikale Umtriebe getan werden kann: „Wir wollen in Balingen eine Ortsgruppe der Omas gegen Rechts gründen.“ Das Gründungstreffen findet am 25.9.2025 im katholischen Gemeindehaus am Ort statt.(b.)

    Quelle: Hohenzollerische Zeitung vom 9.9.2025


  • Courage-Schulen: Enkelkinder gegen Rechts

    Vor etwas mehr als 30 Jahren präsentierten Cem Özdemir, Ignaz Bubis und Smudo das Projekt „Schule ohne Rassismus“.  Später erhielt der Name den Zusatz „Schule mit Courage“ weil es nicht ausreicht, nur gegen etwas zu sein, sondern weil Werte, die rechtsaußen mit Füßen getreten werden, auch gelebt werden sollten.

    (mehr …)

  • „Keine Bühne für die AfD“

    „Keine Bühne für die AfD“

    Rund 2000 Menschen haben in Tübingen lautstark gegen eine Diskussionsveranstaltung  von Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) mit dem AfD-Landesvorsitzenden Markus Frohnmaier demonstriert. Das Streitgespräch wurde immer wieder von Zwischenrufen, Sprechchören und Trillerpfeifen unterbrochen.

    (mehr …)

  • Omas, überall (IV)

    OGR Schorndorf - Erster Auftritt am 29.07.2025 gegen AfD-Veranstaltung

    Auch in Schorndorf mischen sich neuerdings OMAS GEGEN RECHTS aktiv in die politische Debatte vor Ort ein. Als das Schorndorfer „Bündnis gegen Rechts“ am 29. Juli gegen einen so genannten „Bürgerdialog“ der AfD in der Künkelin-Halle demonstrierte, trat auch die neue OgR-Ortsgruppe Schorndorf erstmals öffentlich in Erscheinung. An diesem Tag hielten Mitglieder der Gruppe ihre erste öffentliche Rede und bezogen klar Stellung gegen rechte Ideologien, Rassismus und Frauenfeindlichkeit.


  • Omas, überall (lll)

    Die „Omas gegen Rechts Neustadt/Weinstraße“ sind für den Deutschen Engagementpreis 2025 nominiert. Als Dachpreis für zahlreiche Ehrenamtsauszeichnungen macht er die Vielfalt und Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements sichtbar. Mit dem bedeutendsten Preis für freiwilliges Engagement in Deutschland werden jedes Jahr Organisationen und Menschen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einsetzen. (b.)

    Quelle: https://www.wochenblatt-reporter.de/neustadtweinstrasse/c-lokales/omas-gegen-rechts-neustadtweinstrasse-fuer-den-deutschen-engagementpreis-2025-nominiert_a668538


  • Tübingen protestiert gegen die AfD

    Poster - Einladung zum Protestfest in Tübingen am 5. September 2025

    Zahlreiche Organisationen, darunter auch die OMAS GEGEN RECHTS, demonstrieren am Freitag, 5. September, in Tübingen gegen eine Diskussionsveranstaltung von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer mit dem AfD-Spitzenkandidaten Markus Frohnmaier. Die Veranstalter der Proteste werfen Palmer vor, der AfD eine Bühne zu bieten, der ehemalige Grünen-Politiker hingegen will die als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei entzaubern.

    Was am 5. September geplant ist

  • Jamel – Lauter Widerstand

    Ein Film der ARD-Mediathek

    „…Film über rechtsextreme Übermacht in einem kleinen Dorf und wie ein Musikfestival hilft, für Demokratie zu kämpfen…“

    Diese Dokumentation der ARD trägt das Datum vom 19.11.2024.

    (mehr …)

  • Omas, überall (ll)

    Foto freundlich überlassen von den Omas in Brühl

    „Brühl ist eine kleine Stadt in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im geografischen Mittelpunkt des Regierungsbezirks Köln und ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr.“

    In Brühl haben die Omas sich aus Anlass des Kommunalwahlkampfes etwas Besonderes vorgenommen. Sie stellten am Samstag ihren Infotisch auf und bauten dazu eine „Brandmauer“. Mittels Papier und Stiften schrieben die Omas auf, was den Menschen, die an ihren Stand kamen, wichtig war. Sauber und gut lesbar wurden diese Gedanken dann an die Brandmauer geklebt. Zu lesen war dort dann u.a. „Geht wählen, aber demokratisch“, „Brandmauer halten, Demokratie bewahren“, „Mut zum Widerspruch“, „AfD-Verbot, jetzt“.„Am liebsten würde ich einfach euch wählen“, meinten sogar gleich mehrere Passanten am Stand der Omas.(b.)

    Quelle: https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-omas-gegen-rechts-setzen-sich-fuer-demokratie-ein-1087327

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Brühl_(Rheinland)

  • Omas rocken den Förster

    In Mecklenburg gibt es den kleinen Ort Jamel. In Jamel gibt es viele Rechtsradikale. In Jamel gibt es aber auch Horst und Birgit Lohmeyer. Als „streitbare Minderheit“, etwas wie Asterix und Obelix, ärgern die Lohmeyers ihre Neonazi-Nachbarinnen und Nachbarn seit 2007 mit einem järlich stattfindenden Rockfestival, bei dem immer wieder sehr bekannte Musiker mit sehr klarer Haltung auftreten: die Toten Hosen, Die Ärzte, Fettes Brot, Sportfreunde Stiller, Deichkind, Danger Dan, Kraftklub, Feine Sahne Fischfilet, Herbert Grönemeyer, Casper und Die Fantastischen Vier, aber auch der Pianist Igor Levit.

    (mehr …)

  • Omas, überall (l)

    Der Marktplatz von Altenkirchen

    Altenkirchen ist ein Ort im Norden von Rheinlad-Pfalz, im Westerwald. Mit 6785 Einwohnern sicherlich keine Großstadt, aber groß genug für eine Gruppe Omas gegen Rechts, die sich hier im Mai 2024 gegründet hat. Jetzt haben die engagierten Oldies ihr einjähriges Bestehen gefeiert und sich für die Zukunft einiges vorgenommen. „Ein wichtiges Ziel sei es, jüngere Menschen für politisches Engagement zu gewinnen. … Auch die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März 2026 wird ein zentrales Thema sein. Die OMAS und OPAS wünschen sich, dass Aussagen und Wahlversprechen kritisch hinterfragt werden.“ Die Altenkirchner Omas treffen sich regelmäßig im Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“.(b.)

    Quelle: https://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/158823-omas-gegen-rechts-feiern-ein-jahr-engagement-im-kreis-altenkirchen


  • Rechte schauen betrübter in die Zukunft

    Dass die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag pessimistischer in die Zukunft schaut, ist auch den Omas gegen Rechts zu verdanken. Dies auszudrücken hat sich nun in Walsrode, der vorübergehenden Heimat des Heidedichters Hermann Löns und des Schlagerstars Drafi Deutscher, eine kleine Schar von Anhängern der rechtsextremen Partei zusammengefunden, um gegen die Omas zu protestieren. Alfred Dannenberg, auf den diese Aktivität zurückgeht, sprach davon, dass viele, die gekommen waren, Redebedarf hatten und sich wohl auch besorgt gezeigt hätten bezüglich der Zukunftsfähigkeit ihrer politischen Ansichten.(b.)

    Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/walsrode-afd-versammelt-sich-am-stammplatz-von-omas-gegen-rechts,mahnwache-124.html


  • Opas gegen Links? Geht’s noch?

    (Symbolbild)

    Im Juni verhandelte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über das von der ehemaligen Bundesinnenministerin Nancy Faeser erlassene Verbot der Zeitschrift Compact. In einem Rollstuhl im Eingangsbereich des Gerichtsgebäudes saß ein Mann. Im Personalausweis des Mannes steht der Name Thomas Dienel, als Vertrauensmann des Verfassungsschutzes hörte er Mitte der 1990er-Jahre auf den doch etwas seltsamen Decknamen ‚Küche‘.

    (mehr …)

  • Zweite Oma-Gruppe in Lübeck

    Das Holstentor in Lübeck

    Im hohen Norden hat sich jetzt eine zweite Gruppe von Omas gegen Rechts gebildet. Die Verantwortlichen legen Wert darauf festzustellen, dass es sich weder um eine Abspaltung noch um eine konkurrierende Formation handelt. Der einfache Grund für diese zweite Gruppw in Lübeck: die erste Gruppe war zu groß geworden. In einem offiziellen Statement heißt es deshalb auch:“Wir betonen ausdrücklich: Diese Neugründung versteht sich nicht als Abgrenzung oder Konkurrenz zur bestehenden Gruppe, sondern als Erweiterung. Unser gemeinsames Ziel bleibt: ein starkes, solidarisches Engagement für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt – und gegen jede Form von rechter Ideologie.“(b.)

    Quelle: https://www.hl-live.de/text.php?id=174362


  • Party und Demo für Vielfalt und Menschenrechte

    Beim Christopher Street Day in Stuttgart haben am Samstag (26. Juli) mehrere 100 000 Menschen für Vielfalt und Menschenrechte demonstriert und gefeiert. Unter dem Motto „Nie wieder still“ zogen 161 Gruppen vom Feuersee in die Innenstadt, so viele wie nie zuvor. Unter ihnen waren auch die OMAS GEGEN RECHTS.

    (mehr …)

  • Nie wieder still! Laut für Freiheit, stark für Vielfalt

    CSD-DEMO in Stuttgart 2024 Foto: IG CSD Stuttgart e.V.

    Unter dem Motto „Nie wieder still! Laut für Freiheit, stark für Vielfalt“ findet am am Samstag, 26. Juli, die Christopher-Street-Day-Demonstration in Stuttgart statt. Mit einem Umzug durch die Innenstadt und einer Kundgebung setzen die Teilnehmer*innen ein Zeichen für Vielfalt, Respekt, Akzeptanz und Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft. Auch die OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart unterstützen diese Ziele und sind mit dabei.

    (mehr …)

  • Online-Petition: Frauke Brosius-Gersdorf gehört ins Verfassungsgericht!

    Nach der beispiellosen (und vor allem rechten) Hetzkampagne gegen sie schließt Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf einen Rückzug von ihrer Kandidatur zur Richterin am Bundesverfassungsgericht nicht mehr aus. Das darf nicht passieren! Anna Ohnweiler, Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS DEUTSCHLAND, hat eine Online-Petition an den Deutschen Bundestag gestartet.

    (mehr …)

  • Leipziger Zeitung: Keine Regenbogenflagge auf dem Bundestag zum CSD: Omas gegen Rechts schreiben einen Offenen Brief

    Julia Klöckner, die Bundestagspräsidentin, verweist Abgeordnete wegen falscher Kleiderordnung des Saales, verbietet die Teilnahme der queeren Bundestagsgruppe am CSD und will die Regenbogenflagge nicht mehr auf dem Bundestag sehen. Das ist zuviel! Die Leipziger Omas gegen Rechts wehren sich.(b.)

    Leipziger Zeitung


  • WELT ONLINE:«Liebe verbindet»: Queere Menschen feiern CSD in Düsseldorf

    Bei Sonnenschein und teils drückender Hitze steigt in Düsseldorf der Christopher Street Day. Mit dabei die «Omas gegen Rechts».(b.)


  • Ostthüringer Zeitung: „Omas gegen rechts“ im Saale-Orla-Kreis

    Auf dem Neumarkt in Schleiz gab es am Freitag anlässlich des Weltflüchtlingstages eine Kundgebung der neuen Regionalgruppe Saale-Orla-Kreis von „Omas gegen rechts“.(b.)


  • OMAS GEGEN RECHTS fordern AfD-Verbot

    Anti-AfD-Plakat bei Demo gegen Rechts im Januar 2024 in Stuttgart

    Die OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart appellieren an die Landesregierung Baden-Württemberg, sich bei der Innenministerkonferenz vom 11. bis 13. Juni 2025 in Bremerhaven sowie bei der Bundesratssitzung am 13. Juni in Berlin für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegenüber der AfD einzusetzen. „Die AfD tritt die Menschenwürde mit Füßen und ist eine konkrete Gefahr für das Leben aller Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen“, heißt es in dem Schreiben an Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und an den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Innenminister Thomas Strobl (CDU).

    (mehr …)

  • Bücher, die Mut machen

    OMAS GEGEN RECHTS stellen ihre Tipps vor

    Bücher können Überlebenshilfe sein. Welche literarischen und politischen Werke ihnen angesichts der vielen Angriffe auf die Demokratie Mut machen, verraten sechs Stuttgarter OMAS GEGEN RECHTS am Sonntag, 22. Juni, um 17 Uhr im Haus des Buches in Degerloch (Epplestraße 19c). Die Bücher beleuchten unterschiedliche Zeiten – von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart. Der Eintritt ist frei.  


  • Botschafterinnen für Demokratie und Toleranz

    Bundeszentrale für Politische Bildung zeichnet Omas gegen Rechts Deutschland e.V. als „Botschafterinnen und Botschafter für Demokratie und Toleranz“ aus
    Anna Ohnweiler, Gründerin und Vorsitzende von OMAS GEGEN RECHTS Deutschland e.V. und ihre Stellvertreterin Jutta Sheik mit Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (v.l.) Foto: bpb

    Die Bundeszentrale für politische Bildung hat die OMAS GEGEN RECHTS Deutschland e.V. am 23. Mai 2025 als „Botschafterinnen und Botschafter für Demokratie und Toleranz 2025“ ausgezeichnet und für ihr herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement gewürdigt. Die Ehrung wurde im Rahmen des Festaktes zum Tag des Grundgesetzes zum 25. Mal vergeben.

    (mehr …)

  • OMAS GEGEN RECHTS laden zum Erzählcafé im Hotel Silber ein

    Einladung zum Erzählcafé im Hotel Silber am 26. April 2025

    Was können wir gemeinsam tun, um unsere vielfältige Gesellschaft zu schützen und die Demokratie zu stärken? Welche Ziele haben wir für die Zukunft? Beim Erzählcafé im Hotel Silber will die Initiative Omas gegen Rechts Stuttgart mit Enkelinnen und Enkeln und anderen Interessierten ins Gespräch kommen. Am Samstag, 26. April, können Jung und Alt von 15 bis 18 Uhr im Lern- und Gedenkort in der Dorotheenstraße 10 mit den Omas diskutieren, kleine Objekte herzustellen oder sich für weitere Aktionen zu verabreden. Der Eintritt ist frei.


  • USA: „Omas gegen rechts? So eine Gruppe können wir hier in Berkeley auch gut gebrauchen“

    Auf einer Demo in Berkeley, Kalifornien, wird eine 71-jährige Frau mit einem Elektroschocker angegriffén. Die Dame wehrt sich und macht den Angreifer unschädlich. In dem Artikel von Claus Hecking erklärt die Frau, welche Symbolkraft die Aktion hat und was sie auf die Barrikaden treibt.

  • Gegen Aufmarsch von Neonazis

    Gegendemo gegen Aufmarsch rechter Gruppen im Stuttgarter Schlossgarten

    Unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ haben rechte Gruppierungen für den 22. März 2025 in allen Landeshauptstädten zu Protestmärschen aufgerufen. In Stuttgart stellten sich den Querdenkern und Neonazis im Stuttgarter Stadtgarten etwa 2500 Antifaschist:innen entgegen.


  • Unions-Vorwürfe gegen NGO unhaltbar

    Die Bundesregierung hat am 12. März die umstrittene Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGO) beantwortet und den Vorwurf von Schattenstrukturen zurückgewiesen.


  • Bremen: „Omas gegen Rechts“ sind Frauen*gruppe des Jahres

    Bei der Preisverleihung (von links nach rechts): Rania Enan (Beisitzerin Landesfrauenrat Bremen), Antje Jess (1. Vorsitzende Landesfrauenrat Bremen), Senatorin Claudia Bernhard, Andrea Türk (Omas gegen Rechts, Ortsgruppe Bremerhaven), Renate Witzel-Diekmann (Omas gegen Rechts, Ortsgruppe Bremen), Ruth Johann (Omas Gegen Rechts, Ortsgruppe Bremen-Nord) und die Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm. Foto: Sentaspressestelle
     
    Der Landesfrauenrat Bremen hat die OMAS GEGEN RECHTS Bremen zur Frauengruppe des Jahres 2025 ausgezeichnet. Am Vorabend des Weltfrauentages wurden sie für ihr Engagement gegen den Rechtsextremismus geehrt. Gründerin Gerda Smorra hat 2018 zunächst in Bremen, später auch in Bremen-Nord und Bremerhaven, Gruppen gegründet.