• OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart spenden 1.000 Euro an Frauenhaus

    Omas gegen Rechts Stuttgart überreichen am Internationalen Frauentag 2025 einen Scheck an das Autonome Frauenhaus

    Anlässlich des Internationalen Frauentages 2025 spendete die Stuttgarter Gruppe der OMAS GEGEN RECHTS 1.000 Euro an das Autonome Frauenhaus Stuttgart. Aileen Huck, Mitarbeiterin der Einrichtung, nahm den Spendenscheck entgegen und gab folgendes Statement: „Noch immer reicht die staatliche Finanzierung des Gewalthilfesystems nicht aus.

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  • Gegen Aufmarsch von Neonazis

    Gegendemo gegen Aufmarsch rechter Gruppen im Stuttgarter Schlossgarten

    Unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ haben rechte Gruppierungen für den 22. März 2025 in allen Landeshauptstädten zu Protestmärschen aufgerufen. In Stuttgart stellten sich den Querdenkern und Neonazis im Stuttgarter Stadtgarten etwa 2500 Antifaschist:innen entgegen.


  • Unions-Vorwürfe gegen NGO unhaltbar

    Die Bundesregierung hat am 12. März die umstrittene Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGO) beantwortet und den Vorwurf von Schattenstrukturen zurückgewiesen.


  • Bremen: „Omas gegen Rechts“ sind Frauen*gruppe des Jahres

    Bei der Preisverleihung (von links nach rechts): Rania Enan (Beisitzerin Landesfrauenrat Bremen), Antje Jess (1. Vorsitzende Landesfrauenrat Bremen), Senatorin Claudia Bernhard, Andrea Türk (Omas gegen Rechts, Ortsgruppe Bremerhaven), Renate Witzel-Diekmann (Omas gegen Rechts, Ortsgruppe Bremen), Ruth Johann (Omas Gegen Rechts, Ortsgruppe Bremen-Nord) und die Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm. Foto: Sentaspressestelle
     
    Der Landesfrauenrat Bremen hat die OMAS GEGEN RECHTS Bremen zur Frauengruppe des Jahres 2025 ausgezeichnet. Am Vorabend des Weltfrauentages wurden sie für ihr Engagement gegen den Rechtsextremismus geehrt. Gründerin Gerda Smorra hat 2018 zunächst in Bremen, später auch in Bremen-Nord und Bremerhaven, Gruppen gegründet.
     

  • „Nicht still sein, nicht wegschauen“

    Die Union im Bundestag hat mit einer Kleinen Anfrage zahlreiche Vertretungen der Zivilgesellschaft in ihrem Kampf um die Demokratie diskreditiert. Die Wienerin Susanne Scholl, eine der ersten Omas gegen Rechts, warnt vor einer Kampagne gegen die, die sich dem Rechtsextremismus entgegenstellen.

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  • 8. März: Frauentag

    Clara Zetkin, eine deutsche Sozialistin, schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen trotz des Widerstands ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor. Die Idee dazu stammte aus den USA, wo die Sozialistische Partei Amerikas 1908 einen nationalen Kampftag für das Frauenwahlrecht initiierte. Der erste Frauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz statt. Seit 1921 wird der internationale Frauentag am 8. März begangen. Heute ist dieser Tag in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag, beispielsweise in Berlin seit 2019 und in Mecklenburg-Vorpommern seit 2023. In China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Dennoch gibt es auch Stimmen, die sich gegen die Feier des Frauentags aussprechen. Viviane Reding, eine luxemburgische EU-Kommissarin, betonte: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir noch keine Gleichberechtigung erreicht haben. Unser Ziel ist die Gleichberechtigung, damit solche Tage nicht mehr notwendig sind.“


  • Demo für die Demokratie

    Netzwerk gegen Rechts ruft in Stuttgart zur Demo für die Demokratie auf.

    Das Netzwerk „Gemeinsam gegen rechts – Für eine bessere Demokratie“ hat am 1. März 2025 zur Demo „Jetzt erst recht: Auf die Straße – NACH der Wahl!“ gerufen. Auch die OMAS GEGEN RECHTS waren auf dem Stuttgarter Schlossplatz dabei.


  • Union verunglimpft OMAS GEGEN RECHTS

    Demo auf dem Stuttgarter Schlossplatz

    Einen Tag nach der Bundestagswahl, am 24. Februar 2025, stellt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Anfrage zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen. Die 551 Fragen betreffen zahlreiche Gruppen, die in den vergangenen Wochen gegen Friedrich Merz und seinen Umgang mit der AfD protestiert haben, darunter auch die OMAS GEGEN RECHTS.


  • Tausende bei der Lichterkette der OMAS

    Lichterkette der OGR Stuttgart am 8. Februar 2025 am Eckensee
    Lichterkette 2025

    Mit einer Lichterkette vom Stuttgarter Rathaus zum Landtag haben mehr als 4000 Personen am 8. Februar 2025 ein Zeichen für eine offene, bunte Gesellschaft und gegen Hass und Hetze gesetzt. Aufgerufen dazu hatten die OMAS GEGEN RECHTS.


  • Tausende kommen zur Lichterkette der OMAS GEGEN RECHTS

    Lichterkette der OGR Stuttgart am 8. Februar 2025 am Eckensee
    Eine Lichterkette für die Demokratie -vom Rathaus bis zum Eckensee

    Mit einer Lichterkette vom Stuttgarter Rathaus zum Landtag haben mehr als 4000 Personen am 8. Februar 2025 ein Zeichen für eine offene, bunte Gesellschaft und gegen Hass und Hetze gesetzt. Aufgerufen zu der Aktion hatten die OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart. Sprecherinnen der Initiative warnten vor Rechtsextremismus und riefen dazu auf, bei der Bundestagswahl am 23. Februar eine demokratische Partei zu wählen.

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  • Brandmauer gegen die AFD

    Demo "Wir sind die Brandmauer" auf dem Stuttgarter Schlossplatz

    Unter dem Motto „Wir sind die Brandmauer“ haben am 1. Februar 2025 Tausende auf dem Stuttgarter Schlossplatz gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD protestiert. Bundesweit gingen Hunderttausende auf die Straße. Wenige Tage zuvor hatten CDU/CSU und FDP im Bundestag gemeinsam mit der in Teilen rechtsextremistischen AfD für einen Antrag zum Thema Migration gestimmt.