• Erzählsalon im Hotel Silber


    Projekte und ihre Überraschungsmomente – darum ging es im sehr gut besuchten Erzählsalon des Stadtjugendrings und der Omas gegen Rechts Stuttgart am 8. November 2025 im Hotel Silber. Es wurde von vergangenen und gegenwärtigen Projekten erzählt.

    Weitere Projekte geplant

  • Omas, dafür

    Die OMAS GEGEN RECHTS Rottenburg waren jetzt bei der Interkulturellen Woche unter dem Motto „DAFÜR“ sehr aktiv.

    Am Eröffnungstag gab es einen Infostand auf dem Marktplatz. Gezeigt wurden u.a. Kinderbücher zum Thema Vielfalt. Lauter wurde es mit der Trommelgruppe „Bateria Bacana“, nachdenklich mit der Theatergruppe „Tacklack“, die im Rathausfoyer eine Szene aus dem Stück „Europa verteidigen!“ aufführte.

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  • Omas Kuchen


    Torta della Nonna, CC BY 4.0 (multiple languages), No Changes done, Autor: Exilexi; Wikipedia

    In Italien nennt man den knusprigen Boden mit einem Herz aus Zitronencreme und garniert mit Pinienkernen „Torta della Nonna“. Es handelt sich dabei, so einschlägige Quellen, um eine Liebeserklärung an die Toskana und an alle Großmütter dieser Welt, die das Leben versüßen. Und hier die Zutaten:

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  • Omas, überall (Xlll)

    Ein Stand der Omas gegen Rechts in Coburg gab den Ausschlag. Hiltrud Zimmermann dachte, da mache ich mit. Statt sie mit offenen Armen aufzunehmen, legten die Coburger Omas ihr aber nahe, doch in Ansbach, woher Hiltrud kommt, eine eigene Oma-Gruppe zu gründen. Die Idee überzeugte. Ich bin das Jammern satt und will aktiv werden, denn so geht es nicht weiter. Mit Karin Rainer hat sie also die neuen Omas gegen Rechts in Ansbach gegründet. Für Demokratie.

    Die bayerische Stadt Ansbach liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg und hat etwas mehr als 40.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Regierungsbezirk Mittelfranken, in dem Ansbach liegt, grenzt im Westen an Baden-Württemberg.

    Quelle: https://www.flz.de/ich-habe-die-jammerei-satt-das-sind-die-ansbacher-omas-gegen-rechts/cnt-id-ps-3e2a65f1-e1be-4858-ae7e-5e7e4ef07997


  • Hechingen protestiert gegen den AfD-Parteitag am 23. November

    Mit dem Aufruf „Für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung! Gegen Spaltung und Hass“ lädt das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte zum Protest gegen den Landesparteitag der AfD am 23. November in der Stadthalle in Hechingen ein. Am 22. und 23. November sind auf dem Obertorplatz mehrere Aktionen geplant. Am Samstag, 22. November, gibt es ab 16 Uhr Informationen und einen Laternenumzug. Am Sonntag laden die OMAS GEGEN RECHTS und andere Organisationen dort ab 10.30 Uhr zum Treffen ein, um 13 Uhr beginnt die Kundgebung.


  • Hechingen: Laternenumzug gegen den AfD-Parteitag

    Mit verschiedenen Aktionen protestiert das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte gegen den Landesparteitag der AfD in der Stadthalle Museum. Am Samstag, 22. November ab 16 Uhr gibt es am Obertorplatz einen Infostand und eine Austellung, einen Laternenumzug und gemeinsames Singen.


  • Hechingen: Kundgebung gegen den Landesparteitag der AfD

    Mit verschiedenen Aktionen protestiert das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte gegen den Landesparteitag der AfD in der Stadthalle Museum. Am Sonntag, 23. November um 13 Uhr findet am Obertorplatz eine „Kundgebung für Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung – gegen Spaltung und Hass!“ statt. Mit Livemusic von Saidon Train.


  • Erzählsalon?

    Das Konzept des Erzählsalons ist mit dem Namen Katrin Rohnstock verbunden. Rohnstock wurde 1960 in Jena geboren. Sie ist studierte Germanistin und spezialisiert auf Autobiografisches. Ein von ihr entwickeltes Konzept ist der Erzählsalon, der sich in die Tradition des Geschichtenerzählens einreiht und um ein hierarchiefreieres Miteinander bemüht ist.

    Der Stuttgarter Erzählsalon, der von Susanne moderiert wird, findet unregelmäßig im Museum „Hotel Silber“ statt und wird organisiert von den Omas gegen Rechts Stuttgart, dem Stadtjugendring und dem Museum „Hotel Silber“.(b.)


  • Mehr Menschen haben Angst vor Rechtsextremismus

    Symbolbild für die statistischen Daten einer Studie

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung macht alle zwei Jahre eine Umfrage. Die Friedrich-Ebert-Stiftung will wissen, was die Menschen in Deutschland denken und fühlen.

    In diesem Jahr stellten die Forscherinnen und Forscher fest, dass sehr, sehr viele Menschen Angst vor Rechtsextremismus haben. In diesem Jahr mehr als in der Umfrage von vor zwei Jahren.

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  • Kommunen am Limit – Kundgebung und Demo in Stuttgart

    Während die Kommunen um jeden Euro ringen müssen, wächst der Reichtum weniger ins Unermessliche. Ein Milliardär verdient durchschnittlich zwei Millionen Euro pro Tag. 3.300 Superreiche besitzen 23 Prozent des Vermögens in Deutschland. Statt die öffentlichen Haushalte kaputtzusparen, müssen Reiche endlich in die Verantwortung genommen werden, fordert die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und ruft am 8. November um 12 Uhr zu einer Demo und Kundgebung auf: „Lasst uns daher gemeinsam, laut und solidarisch in Stuttgart deutlich machen, dass es um Lebensqualität für Alle, statt um Luxus für Wenige geht!“

     


  • Botschafterinnen für Demokratie und Toleranz: Omas gegen Rechts

    Anna Ohnweiler, Gründerin und 1. Vorsitzende des Omas gegen Rechts Deutschland e. V.

    „…Der Verein hat inzwischen über 8000 Mitglieder, von denen etwa 60 Prozent in den einzelnen Regionalgruppen engagiert sind. Der Initiative Omas gegen Rechts in Deutschland fühlen sich etwa 200 Regionalgruppen mit über 35.000 Mitglieder zugehörig.

    Finanziert werden laufende Ausgaben aus einem Spendenkonto. Die Omas (und Opas) leben den politischen Pluralismus – es sind von ganz links bis konservativ alle Einstellungen vertreten, gemeinsam versammelt hinter dem Ziel, gegen den Rechtsextremismus zu arbeiten…“ (Bundeszentrale für politische Bildung)(b.)


  • Filme gegen Rechts: „Soldaten des Lichts“ am 6. November in Esslingen

    Trailer ansehen auf youtube

    Die OMAS GEGEN RECHTS Esslingen und die Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg laden am 6. November, 19 Uhr, zum Dokumentarfilm „Soldaten des Lichts“ ins Kommunale Kino Esslingen ein. Der Film von Julian Vogel und Johannes Büttner beleuchtet eine wachsende Szene von Influencern, Life Coaches und selbsternannten Heilern, die Verschwörungserzählungen verbreiten und in enger Verbindung zu so genannten Reichsbürgern und anderen antidemokratischen Kräften stehen. Es gelingt den Filmemachern, Einblick in eine Parallelwelt zu geben.

    Nach dem Film spricht Theo Rombach mit dem Influencer Rafid Kabir.


  • Erinnerung an die Kinder von Zwangsarbeiterinnen am 16. November

    Engel und Briefumschlag, erinnert an Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Stuttgart

    Mit einem Bildungsfest für Frauen feiert die Volkshochschule Stuttgart am 16. November 100 Jahre Frauenbildung. Bei der Veranstaltung im Bildungshaus Neckarpark in Cannstatt (Lenore-Volz-Straße 23) sind auch die OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart mit dabei. Auf dem Markt der Möglichkeiten stellen sie von 13 bis 17 Uhr ihre Aktion „Wir erinnern an die Kinder der Zwangsarbeiterinnen“ vor. Unter anderem verteilen sie Briefe, die das Schicksal einzelner Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Stuttgart in der Zeit des Nationalsozialismus zeigen.

    Die Aktion basiert auf dem Buch „Im Lager geboren und gestorben“ von Karl-Horst Marquart (Verlag Peter Grohmann Nachfolger, 2024). Der Arzt und Autor hat dokumentiert, dass zwischen 1943 und 1945 in Stuttgart 231 Kinder in Zwangsarbeiterlagern und städtischen Krankenhäusern starben. Für einen Teil der Kinder wurden bereits „Stolpersteine“ verlegt. Die Briefe sollen Besucherinnen inspirieren, diese Orte der Erinnerung aufzusuchen.

    https://vhs-stuttgart.de/100jahrefrauenbildung


  • Rechtsextreme schwächer

    Prognosen zufolge erreichen die Populisten der Partij voor de Vrijheid um Geert Wilders bei der heutigen Parlamentswahl in den Niederlanden nicht einmal 30 Sitze im 150 Sitze umfassenden Parlament, der Tweede Kamer der Staten-Generaal. Noch vor zwei Jahren waren sie mit fast 40 Sitzen die stärkste Partei. Dieses Mal könnte es sein, dass die linksliberalen „Democraten 66“ um Rob Jetten stärker sind und Geert Wilders knapp hinter sich lassen.(b.)

    Quellen; https://www.n-tv.de/politik/Prognose-Wilders-nicht-mehr-staerkste-Kraft-article26129352.html

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlande-rechtspopulisten-wahl-wilders

    https://www.deutschlandfunk.de/parlamentswahl-in-den-niederlanden-prognose-sieht-linksliberale-demokraten-66-knapp-vorne-partei-von-100.html


  • Tübingen: Demo – Wir sind das Stadtbild

     

    „Fridays For Future Tübingen“ und „Menschenwürde verteidigen – AfD Verbot Jetzt Tübingen“ rufen gemeinsam zum Protest auf, für Vielfalt und Menschenwürde.

    Warum? Weil wir zusammen stehen, weil wir alle das Stadtbild sind und Rassismus darin keinen Platz von uns bekommt.

    Kommt zur Demo, bringt euren Opa, eure Nachbarin und Kolleg*innen mit! Gemeinsam für Vielfalt und Menschenwürde, jetzt und immer.


  • Erzählsalon im Hotel Silber am 8. November

    Einladungskarte für den Erzählsalon am 12. Oktober und am 8. November im Hotel Silber in Stuttgart

    Die OMAS GEGEN RECHTS, der Stadtjugendring Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. laden am Samstag, 8. November, um 15 Uhr alle Interessierten von 12 bis 120 Jahren zu einem Erzählsalon ins Hotel Silber in Stuttgart, Dorotheenstraße 10, ein. In einem Erzählsalon treffen wir uns, um uns über unsere Erlebnisse, Erfahrungen, Enttäuschungen und Hoffnungen zu einem Thema auszutauschen. Das Thema ist: Wie ich Verantwortung für ein Projekt übernahm und dabei eine Überraschung erlebte. Nach dem Erzählen kann überlegt werden, ob ein gemeinsames Projekt von Jung und Alt geplant werden kann.


  • Oma gegen Rechts: Herta Kaiser-Grimm

    Herta Kaiser-Grimm: ein Klick auf das Bild zeigt einen Beitrag der Landesschau Rheinland-Pfalz des SWR vom 2.5.2025.

    Herta Kaiser-Grimm ist engagiert bei den Omas gegen Rechts in Speyer. Der Beitrag erzählt von den Gründen für dieses Engagement und vom Leben einer Frau, die nicht still sein will.(b.)


  • Correctiv-Autor Bensmann stellt Buch zur AfD vor

    Als das Redaktionsteam Correctiv Anfang 2024 über das Geheimtreffen von Rechtsextremen und ihren Unterstützern in Brandenburg mit den berüchtigten „Remigration“-Plänen berichtete, kam es in Deutschland zu riesigen Demos gegen rechts. Das Redaktionsteam des gemeinnützigen Medienhauses recherchiert seit zehn Jahren zur AfD und im entsprechenden Milieu. CORRECTIV-Autor Marcus Bensmann ist bei beim Netzwerk gegen Rechts Stuttgart zu Gast und stellt Inhalte seines Buchs vor: „Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst – Die ungeheuerlichen Pläne der AfD“ (aktualisierte Neuauflage mit dem Stand nach der Bundestagswahl 2025). Das Publikum hat Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.

    Anmeldungen unter: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info


  • Kundgebung am 18. Oktober: Demokratische Errungenschaften verteidigen

    „Macht mit. Zeigt euch“, appelliert das Netzwerk gegen Rechts und ruft zu einer Kundgebung gegen die Zerstörung demokratischer Errungenschaften auf. Die Veranstaltung am Samstag, 18. Oktober, auf dem Stuttgarter Schlossplatz beginnt um 14 Uhr.

    Mitwirkende: Klaus Dörre (Sozialwissenschaftler), Sebastian Molter (Stuttgarts neuer Asyl­pfarrer – begleitet von einer Betroffenen mit Migrationsgeschichte, Ulrich Bausch (Aufbruch zum ­Frieden), Gratian Riter (Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus), eine Sprecherin der ­CSD-Bewegung, Stuttgart gegen Rechts u. a., Moderator sind Joe Bauer & Co.
    Außerdem dabei: Die Latin-Music-Band Son Sabroso und Dancers across Borders/Salamaleque Dance Company.


  • Erzählsalon im Hotel Silber

    Einladungskarte für den Erzählsalon am 12. Oktober und am 8. November im Hotel Silber in Stuttgart

    Was, bitteschön, ist ein Erzählsalon? wollten junge und alte Menschen wissen, die am 12. Oktober ins Hotel Silber kamen und gespannt darauf waren, von Erlebnissen, Erfahrungen, Hoffnungen und Enttäuschungen zum Thema „Wie ich Mitglied einer Organisation wurde“ zu hören.
    Es erzählten junge Menschen, die im Stadtjugendring, bei den Jusos, im Verein Junitiv organisiert sind, wir Omas gegen Rechts und etliche andere aus Gewerkschaft und Frauengruppen sowie bewusst unorganisierte Menschen.
    Am 8. November geht es um 15 Uhr weiter mit dem nächsten Erzählsalon. Die Gastgeberinnen Hotel Silber, Stadtjugendring und Omas gegen Rechts freuen sich auf die Erzählungen zum Thema: „ Wie ich Verantwortung übernahm für ein Projekt und eine Überraschung erlebte.“ Nach dem Erzählen kann überlegt werden, ob ein gemeinsames Projekt von Jung und Alt geplant werden kann.


  • Handeln gegen Rechts

    Wie verhält man sich, wenn jemand sich rechtsextrem äußert? Was macht man, hat man es plötzlich mit Menschenverachtung zu tun? Wie reagiert man auf Erniedrigung?

    Die Landeszentrale für politische Bildung und die Friedrich-Ebert-Stiftung versuchen darauf Antworten zu geben. Sie bieten Fortbildungskurse an, in denen mutiges Verhalten und gute Argumente trainiert werden. Die Auseinandersetzung mit rechtem Gedankengut und Verhalten wird in nachgespielten Situationen geübt, ausprobiert und verbessert.

    Näheres unter Landeszentrale für politische Bildung und Friedrich-Ebert-Stiftung


  • Stuttgart: Erzählsalon im Hotel Silber

    Die OMAS GEGEN RECHTS, der Stadtjugendring Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. laden am Samstag, 8. November, um 15 Uhr alle Interessierten von 12 bis 120 Jahren zu einem Erzählsalon ins Hotel Silber in Stuttgart, Dorotheenstraße 10, ein. In einem Erzählsalon treffen wir uns, um uns über unsere Erlebnisse, Erfahrungen, Enttäuschungen und Hoffnungen zu einem Thema auszutauschen. Das Thema ist: Wie ich Verantwortung für ein Projekt übernahm und dabei eine Überraschung erlebte.


  • Stuttgart: Bildungsfest der Frauenakademie – Erinnerung an die Kinder von Zwangsarbeiterinnen

    Mit einem Bildungsfest für Frauen feiert die Volkshochschule Stuttgart am 16. November 100 Jahre Frauenbildung. Bei der Festveranstaltung im Bildungshaus Neckarpark in Bad Cannstatt (Lenore-Volz-Straße 23) sind auch die OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart mit dabei. Auf dem Markt der Möglichkeiten stellen sie von 13 bis 17 Uhr ihre Aktion „Wir erinnern an die Kinder der Zwangsarbeiterinnen“ vor. Unter anderem verteilen sie Briefe, die das Schicksal einzelner Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Stuttgart in der Zeit des Nationalsozialismus zeigen.

    Die Aktion basiert auf dem Buch „Im Lager geboren und gestorben“ von Karl-Horst Marquart (Peter Grohmann Nachfolger Verlag, 2024). Der Arzt und Autor hat dokumentiert, dass in Stuttgart 231 Kinder zwischen 1943 und 1945 in Zwangsarbeiterlagern und städtischen Krankenhäusern starben. Für einen Teil der Kinder wurden bereits „Stolpersteine“ verlegt. Die Briefe sollen Besucherinnen inspirieren, diese Orte der Erinnerung aufzusuchen.

    https://vhs-stuttgart.de/100jahrefrauenbildung 


  • Esslingen: Filme gegen Rechts – Masterplan

    Das Treffen rechter Vordenker bei Potsdam im November 2023 war ein Weckruf für die deutsche Gesellschaft. Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Masterplan – das Treffen in Potsdam und seine Folgen“ von Volker Heise beleuchtet die investigative Arbeit der Journalisten von „Correctiv“, die die Veranstaltung publik machten und die dort ventilierten Pläne zur „Remigration“ – von den Teilnehmern verstanden als Massenausweisung von Immigranten oder deren Kindern, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus.


  • Omas, überall (XII)

    Preisverleihung an OMAS GEGEN RECHTS Nürnberg

    Nürnberg-Pop, das größte Clubfestival Süddeutschlands, beginnt traditionell mit der Verleihung der „Gunda“. In diesem Jahr übergab Oberbürgermeister Marcus König den  Popkulturpreis unter anderem an die Punkrock-Band Melonball und die Metalband Matriarch. Und an die OMAS GEGEN RECHTS Nürnberg – für ihr gesellschaftliches  Engagement. Die Auszeichnung trägt den Namen einer streitbaren Nürnberger Marktfrau. Die Bäuerin, die 1968 ihren Stand auf dem Hauptmarkt eröffnet hatte, legte sich immer wieder mit Wortwitz, Stimmgewalt und einer Prise Anarchie mit der Obrigkeit an.


  • Landtagswahl-Info in englischer Sprache

    Warum gehen die OMAS GEGEN RECHTS auf die Straße? Das fragen uns immer wieder Menschen, die besser Englisch als Deutsch verstehen. Deshalb haben wir unseren ersten Landtagswahlflyer nun auch ins Englische übersetzt.

    Grannies against the Far Right

  • Warum die Landtagswahl 2026 wichtig ist

    Am 8. März 2026 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Erstmals dürfen Personen ab 16 Jahren mitentscheiden, wer künftig im Südwesten regiert. Mehr zur Rolle der Länder und Bedeutung der Landespolitik in diesem Dokument.


  • Oma!

    Foto von Artem Labunsky auf Unsplash

    Der Begriff „Oma“ ist eine liebevolle und familiäre Bezeichnung für die Großmutter. Er stammt aus der Kindersprache als verkürzte und vertraute Form von „Großmutter“ oder „Großmama“ und drückt Wärme, Fürsorge und eine enge emotionale Bindung aus. Omas nehmen oft eine besondere Rolle in Familien ein, geprägt von Weisheit, Fürsorge und der Weitergabe von Traditionen. Der Begriff ist kulturell tief verankert und wird überwiegend positiv wahrgenommen, insbesondere im Kontext von Familie und Enkelkindern.(b.i.)